3 grosse Probleme von Fast Fashion

Für uns ist es normal, Kleidung als Verbrauchsware zu nutzen. Wir gönnen uns gerne neue Kleidungsstücke bei unserer Shopping-Tour oder ganz bequem vom Sofa aus online. Doch dieses Konsumverhalten unterstützt die Fast Fashion Industrie und deren negative Konsequenzen. Doch was ist eigentlich an Fast Fashion problematisch? Wir haben hier für dich 3 der grössten Probleme dieser Industrie zusammengestellt.

1. Neue Trends kommen sehr schnell.
Seit 2000 hat sich die weltweite Textilproduktion mehr als verdoppelt. Uns wird von der Fast Fashion Industrie ein Bedürfnis nach neuer Kleidung eingepflanzt, was wir eigentlich gar nicht haben. Modehäuser stellen fast im 2-Wochen-Takt neue Trends auf, denen wir nachlaufen und so das «alte» im Kleiderschrank als nicht mehr aktuell wahrnehmen.

2. Kleider werden extrem billig verkauft.
Schlechte Arbeitsbedingungen, schnellere Technik, schlechtere Materialien… Alles zusammen führt zu Niedrigstpreisen. Wir freuen uns in den Geschäften über T-Shirts für 5 CHF, sehen aber nicht, dass den wahren Preis dafür die Produzenten weit weg bezahlen müssen.

3. Kleidung wird zum Wegwerfprodukt.
Durch die immer schnellere Produktion und die billigen Preise wird Kleidung für uns eine Massenware, die wir wie ein Verbrauchsgut nutzen. Durch die grosse Distanz zu den Produzenten können wir die Arbeit dahinter gar nicht mehr sehen. Der Aufwand und das Material hinter unseren Kleidungsstücken werden von uns nicht mehr wahrgenommen und wertgeschätzt, was Kleidung als Wegwerfprodukt darstellt.

Fast Fashion ist also zu schnell, zu billig und zu stark an Verbrauchsgütern orientiert. Dies können wir aber ganz leicht ändern. Denn wir als Konsumenten bestimmen selbst, was wir kaufen. Immer mehr Leute und Modeproduzenten verschreiben sich der Slow Fashion – so wie wir bei FEEL A FIL. Willst auch du gegen Fast Fashion und die Probleme dieser Industrie vorgehen? Willst du mehr über Slow Fashion und deren Vorteile erfahren? Dann bleib dran und verfolge unseren Blog, um mehr zu erfahren!

Text verfasst von: Cynthia | Praktikantin Marketing & Design


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